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Neben MTU Friedrichshafen gingen auch der Vertrieb der so genannten Commercial Vehicle Division des Stuttgarter Autoriesen sowie das Off-Highway-Geschäft der US-Tochter Detroit Diesel Corporation an EQT. Das Transaktionsvolumen lag bei rund 1,7 Milliarden Euro. Als Investmentbanken agierten Goldman Sachs für EQT und die Deutsche Bank für DaimlerChrysler. EQT setzte sich in einem Auktionsverfahren gegen mehrere Interessenten durch, darunter auch gegen den US-Finanzinvestor KKR und den deutschen LkW-Hersteller MAN. Die Auktion wurde von der Deutschen Bank organisiert, die zusammen mit Barclays und der Royal Bank of Scotland auch die Finanzierung übernahm. Die Transaktion soll im Frühjahr abgeschlossen sein und muss noch von den Kartellbehörden und dem Bundeswirtschaftsministrium genehmigt werden.