Vier-Sterne-Hotel

Deka erwirbt das New Yorker Mariott mit King & Spalding

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  • JUVE

Das Marriott Hotel East Side in New York City hat einen neuen Besitzer: Deka Immobilien hat das Vier-Sterne-Hotel im Rahmen eines Joint Ventures mit der Ashkenazy Acquisitions Corporation für ihren offenen Immobilien-Publikumsfonds Deka-ImmobilienGlobal erworben. Verkäuferin ist Morgan Stanley, der Kaufpreis beträgt rund 270 Millionen Euro.

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Das Marriott, das 1924 vom Architekten Arthur Loomis Harmon errichtet wurde, zählt 35 Stockwerke mit 655 Zimmern sowie einen Konferenz- und Businesscenter. Der Deal ist für Deka-ImmobilienGlobal das zweite Joint-Venture-Investment in New York. Bereits im Oktober hatte Deka zusammen mit Ashkenazy Einzelhandelsflächen im Gebäude 522 Fifth Avenue für rund 130 Millionen Euro erworben.

Mario Leißner
Mario Leißner

Berater Deka
King & Spalding (Frankfurt): Mario Leißner (Federführung deutscher Teil der Transaktion; Aufsichtsrecht), Dr. Wilfried Witthuhn (Federführung; Gesellschaftsrecht), Wayne Pressgrove (Steuerrecht), Les Oakes (Umweltrecht), Jill Anderson (Immobilienrecht; alle New York); Associates: Cüneyt Andac (Aufsichtsrecht), Hilary Davis, Scott Milord (beide Immobilienrecht; New York)
Inhouse Recht (Frankfurt): Andreas Artelt

Berater Ashkenazy
Kriss & Feuerstein (New York): David Kriss (M&A); Associates: Matthew Klein (Finance), Mary Willis White (M&A)

Bereater Morgan Stanley
King & Spalding (Atlanta): Tim Goodwin (Federführung); Associates: Dave Powell, Scott Witthuhn (alle Immobilienrecht)

Hintergrund: King & Spalding war bei diesem Deal unter Einsatz von Chinese Walls sowohl auf Käufer- als auch auf Verkäuferseite tätig. Während die Kanzlei die Immobilien-Stammberaterin von Morgan Stanley bzw. MSREF in den USA ist, verbindet sie auch mit Deka eine lange Mandatsbeziehung. Bereits seit 1998 berät King & Spalding Deka regelmäßig bei Transaktionen in den USA. Auch beim Erwerb der Einzelhandelsflächen an der 5th Avenue im Oktober 2014 stand die Kanzlei an der Seite des Investors. In Frankreich berät King & Spalding Deka ebenfalls regelmäßig, in Deutschland steht bei der Beratung vor allem das Aufsichtsrecht im Fokus.

Partner Leißner begleitete zuletzt vermehrt deutsche Fonds bei dem Erwerb von amerikanischen Assets. So beriet er jüngst auch den deutschen Fonds CBRE Global Investors, der zusammen mit Universal-Investment 50 Prozent der Anteile an drei Logistikzentren in Indianapolis erwarb.

Ashkenazy setzte mit Kriss & Feuerstein ebenfalls auf eine vertraute Beraterin. Die Kanzlei unterstützt den Investor bereits seit über 25 Jahren bei diversen Transaktionen. (Christin Nünemann)

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