Die Zumtobel AG ist im Mai an die Wiener Börse gegangen. Mit einem Emissionsvolumen von rund 525 Millionen Euro (exklusive einer Mehrzuteilungsoption mit einem Volumen von weiteren rund 79 Millionen Euro) war die Transaktion der größte jemals in Österreich durchgeführte Börsengang eines privaten Industrieunternehmens. Die Zumtobel Aktien wurden in Österreich öffentlich angeboten sowie weltweit bei institutionellen Anlegern platziert. Zusätzlich wurden die Aktien den Mitarbeitern der Zumtobel Gruppe in Deutschland, Frankreich, Schweden, der Schweiz und Großbritanien angeboten. Im Zuge des Börsengangs verkaufte der Private-Equity-Investor Kohlberg Kravis Roberts & Co. den größten Teil seines Anteils an Zumtobel. Die Gründerfamilie Zumtobel reduzierte ihren Anteil am Unternehmen ebenfalls, bleibt aber weiterhin der größte Einzelaktionär. Durch eine Kapitalerhöhung floss der Zumtobel Gruppe zusätzliches Kapital zu.
Als Konsortialbanken agierten die Bank Austria Creditanstalt, Morgan Stanley und die UBS Investment Bank. Weitere Banken im Konsortium sind Raiffeisen Centrobank, Erste Bank und JP Morgan als Co-Lead Managers sowie Bank für Tirol und Vorarlberg und Investkredit als Selling Agents. (Tanja Podolski)
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