Hintergrund JUVE-Inhouse-Umfrage

„Weiter so“ ist keine Option für Rechtsabteilungen

Der Wandel in deutschen Rechtsabteilungen vollzieht sich rasant. Die Kluft zwischen steigenden Anforderungen und begrenzten Ressourcen wird immer tiefer. Die JUVE-Inhouse-Umfrage 2025 zeigt deutlich: Ein ‚Weiter-so‘ trägt nicht mehr. Ohne Kreativität und Digitalisierung sind die Herausforderungen schlicht nicht mehr zu bewältigen.

von Astrid Jatzkowski

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Im vergangenen Jahr fragte sich noch die halbe Welt, in welche Richtung die USA unter Donald Trump marschieren werden. Heute ist klar: Die geopolitische Weltlage bleibt unsicher, die Wirtschaftspolitik der USA ist erratisch und in immer mehr Staaten bröckelt die ‚Rule of Law‘. All das hat zwar nur am Rande mit Jura zu tun, beeinflusst aber klar die aktuelle Lage vieler Inhouse-Juristen. Während im vergangenen Jahr nur ein Viertel der Befragten sich (auch) als Risikomanager verstanden, ist es heute nahezu die Hälfte. Fast ebenso viele sehen sich als strategische Managementberater – ein Rollenverständnis, das vor Jahresfrist noch bei nur einem Drittel der Befragten präsent war. „Wir sind im Übergang vom klassischen Rechtsberater zu einer Funktion mit Elementen aus anderen Rollen, wie Risikomanager, Business Enabler und strategischem Berater“, bringt es ein Rechtschef auf den Punkt.

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