Kanzlei des Jahres Private Equity und Venture Capital
Kirkland & Ellis
Wettbewerber sind nachhaltig beeindruckt von Kirkland & Ellis. Sie sprechen nur in den höchsten Tönen von der marktführenden Private-Equity-Praxis um Dr. Benjamin Leyendecker. Zu Recht. Denn insbesondere bei Public-to-Private-Transaktionen führt kein Weg an Kirkland vorbei. Dass sie sich auf diesen Lorbeeren nicht ausruhen will, machte die Kanzlei zuletzt vor allem durch eine Personalie klar. Für die Eröffnung ihres Frankfurter Büros, das zweite in Deutschland, gewann sie mit Dr. Tobias Larisch einen hoch angesehenen Partner von Wettbewerberin Latham & Watkins. Er beriet sogleich Mandantin Triton unter neuer Flagge beim Kauf einer Sparte von Bosch. Mit dem Zugang weiterer jüngerer Anwälte – auch auf Partnerebene – ist es der Kanzlei gelungen innerhalb kurzer Zeit ein Team mit beachtlicher Schlagkraft und nachhaltiger Altersstruktur am neuen Standort aufzubauen. Zunehmend bringt sich auch die nächste Partnergeneration in Stellung und verdient sich in Deals die eigenen Sporen. Beachtlich ist auch, wie es der Praxis gelingt, den Kreis ihrer Mandanten, zu denen bereits absolute Schwergewichte der Private-Equity-Szene wie Bain, Blackstone und CVC gehören, weiter auszubauen: Bester Beleg ist, dass das das Münchner-Team bei der rund 1,21 Milliarden Euro schweren öffentlichen Übernahme von Nexus erstmals durch die Käuferin TA Associates in Deutschland mandatiert wurde.