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Rechtsmarkt Heft 12/2019

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Inhalt

  • Editorial: 24/7 is so yesterday
  • Meinung + Analyse: u.a. 40-Stunden-Woche für Associates: Eva Flick wundert sich, warum nicht mehr Kanzleien feste Arbeitszeiten anbieten.
  • Namen und Nachrichten Kanzleien: u.a. Görg: Private-Equity-Partner Oliver von Rosenberg, der erst vor wenigen Jahren von Freshfields dazu kam, geht zu Heuking
  • Schwerpunkt Karrierewege – Mythos Projektjuristen Für Kanzleien und Bewerber bedeutet der Trend zu befristeten Stellen mehr Flexibilität. Doch damit gehen auch Risiken einher, die nur wenige auf dem Schirm haben?
  • Schwerpunkt Karrierewege – ...und mittwochs zum Yoga Als Linklaters 2017 die 40-Wochenstunden-Option einführte, war die Skepsis groß. Hat sich das Modell mit der Zeit trotzdem durchgesetzt? Ein Werkstattbericht.
  • Namen und Nachrichten Unternehmen: u.a. Unternehmensrisiken: Mehrere Studien zeigen: Die Hauptsorgen von Konzernlenkern haben sich zuletzt rasch gewandelt.
  • E-Privacy: Die Qual mit dem Ja Mit der geplanten EU-Verordnung drohen der Medienbranche hohe Umsatz­einbußen. Die Rechtsabteilungen haben alle Hände voll zu tun, um den Schaden zu begrenzen.
  • Namen und Nachrichten Recht: u.a. Markenrecht: Beiersdorf erringt vor dem Bundes­patentgericht einen wichtigen Sieg im Streit um das Nivea-Blau.
  • Berateraffäre: Bedingt aussagebereit Die Kostenexplosion bei der HIL-Privatisierung beschäftigt inzwischen einen Untersuchungsausschuss des Bundestages.
  • Ziviljustiz: Allein auf weitem Flur Jahr für Jahr gibt es weniger Zivil­klagen in Deutschland. Die Regierung will ­gegensteuern – kennt aber nicht mal die Ursache.
  • Deal des Monats: Milliardenschwerer IPO Teamviewer landet mit Freshfields und Skadden auf dem Börsenparkett.
  • Closing: Do laachs do dich kapott

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