Arbeitsrecht

Trennung bei Düsseldorfer Kanzlei Wurll Klein

Autor/en
  • JUVE

Die Gründungspartner der Düsseldorfer Arbeitsrechtskanzlei Wurll Klein gehen seit Jahresanfang getrennte Wege. Oliver Klein (45) schloss sich mit der örtlichen Sozietät Remmen zusammen, Guido Wurll arbeitet mit seinem Team unter Wurll + Kollegen weiter als auf die Vertretung und Beratung von Betriebsräten und Arbeitnehmern fokussierte Boutique.

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Oliver Klein
Oliver Klein

Hintergrund ist eine zunehmend unterschiedliche Ausrichtung der beiden Partner: Der Fokus von Klein entwickelte sich seit Gründung der Kanzlei 2001 schwerpunktmäßig hin zur Vertretung von Führungskräften und mittelständischen Unternehmen. Die Gesamtkanzlei Wurll Klein wurde jedoch stärker für die Vertretung von Betriebsräten und Arbeitnehmern wahrgenommen, wofür Wurlls Name steht. Er zählt die Betriebsräte namhafter Unternehmen wie Vodafone und Esprit zu seinen Mandanten.

Im Zuge der Neuaufstellung als Wurll + Kollegen wurde der langjährige Associate Raoul Jasper zum Partner ernannt. Zudem arbeiten drei Associates in der Kanzlei.

Mit Klein wechselte sein Associate Christoph Theis, dessen Schwerpunkt in der Beratung von Führungskräften und leitenden Angestellten liegt. Die beiden Arbeitsrechtler sind gemeinsam mit der schwerpunktmäßig gesellschafts- und handelsrechtliche sowie markenrechtlichen Einheit Remmen und Kollegen unter dem Namen Remmen Klein tätig.

Namenspartner Dr. Peter Remmen war Teil eines Spin-offs von Clifford Chance, der sich Anfang 2006 als Remmen Wilhelm abgespalten hatte. Jedoch hatte sich die kleine Einheit nach wenigen Monaten bereits getrennt. Bei Remmen Klein arbeiten nun fünf Berufsträger, davon zwei Partner.

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