SZA Schilling Zutt & Anschütz hat im vergangenen Jahr ihren Umsatz erneut im zweistelligen Prozentbereich gesteigert. Die Kanzlei mit Standorten in Mannheim und Frankfurt erwirtschaftete 2012 rund 29,2 Millionen Euro. Es war das wirtschaftlich bislang erfolgreichste Geschäftsjahr der Kanzlei.
„In dieser Entwicklung kommt das Vertrauen unserer Mandanten in unsere Beratung und Unterstützung zum Ausdruck“, sagten die beiden Vorstandssprecher Prof. Dr. Jochem Reichert und Dr. Georg Jaeger. Im vierten Jahr ihres Bestehens verbuchte SZA bereits zum vierten Mal ein Umsatzplus. Allerdings war der Sprung nun mit knapp 12 Prozent nicht mehr so groß wie 2011. Damals hatte SZA fast 35 Prozent zugelegt (mehr…)
Nichtsdestotrotz ist das erneute Umsatzwachstum beeindruckend, vor allem mit Blick auf den erneut um 6,5 Prozent gesteigerten Umsatz pro Berufsträger (UBT). Die rund 47,8 Vollzeitkräfte, davon 16 Partner (Full Time Equivalent), setzten jeweils rund 611.000 Euro um. Damit stößt SZA in Gefilde vor, in denen sich im Geschäftsjahr 2011 Wettbewerber wie Gleiss Lutz und Linklaters bewegt hatten.
Zugpferd bei SZA ist nach wie die sehr starke Litigation-Praxis. So berieten die Anwälte beispielsweise die Aufsichtsräte der Deutschen Bank im Kirch-Prozess (mehr…) und der HypoVereinsbank (HVB) im Streit um sogenannte Cum-Ex-Steuertransaktionen (mehr…). Aber auch die Teams für Corporate und M&A waren zuletzt erneut sehr präsent. Ein Highlight war hier beispielsweise die Beratung des Autobauers Daimler beim Rückzug aus dem Rüstungskonzern EADS (mehr…).