„Da Almatis erstmals einen Inhouse-Anwalt beschäftigt, habe ich hier mehr Gestaltungsspielraum als bei meinem bisherigen Arbeitgeber und globale Verantwortung“, sagte Kornemann. Wie genau seine künftige Abteilung aussehen wird, steht allerdings noch nicht fest.
Almatis produziert mit 1.000 Beschäftigten an weltweit neun Standorten Spezialaluminiumoxid, das unter anderem bei der Stahlhärtung und beim Feuerschutz benötigt wird.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Frankfurt entstand 2004 als Abspaltung des Chemiekonzerns Alcoa und befindet sich seit 2007 im Besitz der Investmentgesellschaft Dubai International Capital.