Frankfurt

Rimôn holt Counsel von DLA als Restrukturierungspartner

Autor/en
  • Ludger Steckelbach

Die US-Kanzlei Rimôn holte zum Dezember Oliver Otto als Partner für Insolvenzrecht in ihr im September eröffnetes Frankfurter Büro. Bei DLA Piper war der 40-Jährige als Counsel schwerpunktmäßig für das Teilgebiet Kriminalinsolvenz zuständig.

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Oliver Otto

Otto wurde 2019 bei DLA zum Counsel ernannt und arbeitete bei diversen Restrukturierungen vor allem in Teams des Partners Mike Danielewsky. Zuletzt beriet er etwa einen ausländischen Staatsfonds bei seiner Beteiligung an einem in die Insolvenz geratenen deutsch-afrikanischen Solarprojekt. Die Insolvenzrechtspraxis bei DLA umfasst nach Ottos Wechsel rund zehn Anwälte, davon drei Equity-Partner.

Bei Rimôn konzentriert Otto sich weiter auf die Restrukturierungsberatung und wird nicht als Verwalter bestellt. Unter dem Namen Rimôn Falkenfort startete das Frankfurter Büro als selbstständig eingetragene Partnerschaftsgesellschaft, die aber in das internationale Rimôn-Netzwerk integriert ist. Otto ergänzt die Startaufstellung vor Ort, mit der die Kanzlei mit drei Partnern bislang Bankaufsichtsrecht, Steuerrecht und Arbeitsrecht anbieten konnte.

Rimôn wurde 2008 von zwei Ropes & Gray-Anwälten gegründet und wuchs zuletzt in Europa. Neben den beiden deutschen Standorten ist das Netzwerk in Europa außerdem mit Büros in Rom, Warschau, Paris und Moskau vertreten.

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