Frankfurt

White & Case holt einen Kapitalmarktrechtler von Cravath als Partner

Autor/en
  • Ludger Steckelbach

Yannick Adler kommt im August aus London von Cravath Swaine & Moore. Der 36-Jährige ist bisher Counsel und wird nach JUVE-Informationen im August Partner im Kapitalmarktrecht. Sowohl mit dem deutschen Markt als auch seinen neuen Partnern ist er seit längerem vertraut.

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Yannick Adler wird nach JUVE-Informationen im August Partner im Kapitalmarktrecht bei White & Case in Frankfurt. Der 36-Jährige kommt aus London von Cravath Swaine & Moore, wo er zuletzt Counsel war. Sowohl mit dem deutschen Markt als auch seinen neuen Partnerkollegen ist er seit längerem vertraut.

Yannick Adler
Yannick Adler

Adler wurde nach seiner Rückkehr aus dem New Yorker Büro von Cravath im April zum Counsel ernannt. Er gilt als Spezialist für Hochzinsanleihen und Eigenkapitalmarktrecht. In New York beriet er insbesondere Großbanken wie JP Morgan, Wells Fargo und Citigroup.

Bei der US-Kanzlei Cravath zählt die Beratung zum Kapitalmarktrecht und damit auch Adler zum Corporate-Team. Die Praxis ist in London mit drei Partnern, drei weiteren Counsel und etwa einem Dutzend Associates gut besetzt.

Der nach New Yorker Recht qualifizierte Adler kam 2014 aus dem Frankfurter Büro von Allen & Overy zur Cravath nach London. Gernot Wagner und Rebecca Emory, die bei White & Case die Praxis für US-Kapitalmarktrecht in Deutschland gemeinsam leiten, waren bis 2014 ebenfalls bei Allen & Overy.

Für Cravath beriet Adler unter anderem 2016 in Deutschland RWE zum Börsengang ihrer Tochter Innogy. Beim Verkauf einer Tochtergesellschaft beriet er 2017 den Autoteilehändler Stahlgruber Otto Grubers zum amerikanischen Kapitalmarktrecht. Sowohl die Energie- als auch die Mobilitätswirtschaft zählen zu den Schwerpunktbranchen von White & Case.

In London hatte es in den vergangenen Monaten offenbar eine erhöhte Nachfrage nach Anwälten für High-Yield-Recht und einige Wechsel gegeben. In Adlers Rechtsgebiet ist White & Case in Deutschland bereits marktführend. Sein Zugang bedeutet keinen Lückenschluss, sondern eine Stärkung in dieser Paradedisziplin.

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