Kostengünstiger

Ashurst lagert unterstützende Mandatsarbeit nach Schottland aus

Ashurst plant im Laufe dieses Jahres ein Büro in Glasgow zu eröffnen. Die Kanzlei will dabei an dem neuen schottischen Standort nicht in Konkurrenz zu örtlichen Wettbewerbern treten, sondern vor allem Arbeit aus ihrem Londoner Büro dorthin auslagern. Dabei geht es um unterstützende Mandatsarbeit wie die Prüfung von Dokumenten.

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Die Entscheidung für den kostengünstigeren Standort fiel, nachdem Ashurst eine Analyse mehrerer internationaler Optionen durchgeführt hatte. Für Schottland sprach die Ausbildungsqualität, die Zahl der verfügbaren Absolventen, die Infrastruktur und die Stärke des örtlichen Rechtsberatungsmarktes.

Zudem winkt Ashurst ein Zuschuss in Höhe von 2,4 Millionen Britischen Pfund von Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Scottish Enterprise, berichtet das britische Nachrichtenmagazin ‚The Lawyer‘. Bedingung sei, dass Ashurst 300 Arbeitsplätze innerhalb der nächsten fünf Jahre in Glasgow schafft.

Als Leiter des Support-Büros gewann Ashurst Michael Polson, einen ehemaligen Corporate-Partner von Dundas & Wilson in Edinburgh. Polson hatte die schottische Kanzlei im Herbst vergangenen Jahres nach 25 Jahren verlassen.

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