München

Kraske Melcher wird zu Gebert Drescher und holt Verstärkung von Zirngibl

Generationswechsel bei Kraske Melcher: Seit Januar firmiert die Münchner Kanzlei unter dem neuen Namen Gebert Drescher, die bisherigen Namenspartner Dr. Philipp Kraske und Dr. Christian Melcher sowie Mitgründer Bernd Schroeder sind nun of Counsel. Zugleich wechselte die Arbeitsrechtlerin Carolin Schnigula von Zirngibl.

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Bei Gebert Drescher will die 47-jährige Schnigula ein Arbeitsrechtsteam aufbauen. Bisher war vor die Kanzlei vor allem auf bau- und immobilienrechtliche Beratung fokussiert.

Ihre Karriere begann Schnigula 2001 als Associate bei Martini Mogg & Vogt in Koblenz. 2005 wechselte sie zu der Kölner Arbeitsrechtskanzlei Ulrich Weber & Partner, 2008 schloss sie sich DKM Rechtsanwälte in München an. Seit 2015 war Schnigula Salary-Partnerin im Münchner Büro von Zirngibl.

Das Zirngibl-Arbeitsrechtsteam bleibt auch ohne Schnigula mit vier Equity-Partnern, drei Salary-Partnern und sechs Associates gut aufgestellt. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Beratung von Mandanten aus dem Gesundheitssektor, etwa bei Klinikrestrukturierungen.

Die neuen Namenspartner Daniel Gebert und Dr. Fabian Drescher sind auf Steuer- beziehungsweise Immobilienrecht fokussiert, auch die zum Jahreswechsel intern ernannte Partnerin Patricia Walter ist Immobilienrechtlerin. Wie Schnigula und verschiedene weitere Quereinsteiger im Lauf der Jahre war Walter zuvor bei Zirngibl tätig.

Kraske Melcher war 2008 von vier Partnern der Sozietäten Kraske Härtel und Beiten Burkhardt gegründet worden.

Copyright Teaserbild: Andreas Anhalt/JUVE Verlag

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