Die Fondsspezialistin Alexander-Huhle berät primär offene Wertpapier- und Immobilienfonds. Diese unterstützt sie einerseits im laufenden operativen Geschäft, andererseits aber auch in der Strukturierung von Finanzierungsinstrumenten, die Nachhaltigkeitskriterien sowie den Anforderungen aus der EU-Offenlegungs- und Taxonomieverordnung gerecht werden.
Mit ihr will Heussen die Beratung im sogenannten ‚Sustainable Finance’-Bereich ausbauen, denn „viele Unternehmen sind vor dem Hintergrund des European Green Deal dabei, ihre Anlagestrategien und ihr Unternehmenskonzept nachhaltig auszurichten“, so Christoph Hamm, Geschäftsführer von Heussen.
Alexander-Huhle war zwischen 2011 und 2016 bei der Kapitalanlagegesellschaft Warburg Invest tätig, anschließend bis 2020 bei Castella Real Estate als Syndika und Leiterin Recht. Im vergangenen Sommer holte Vonotobel Europe sie für einige Monate an Bord, um von Deutschland aus das wachsende Europa-Geschäft weiter rechtlich zu strukturieren.
Für Heussen ist ihre langjährige Inhouse-Erfahrung ein wertvoller Hinzugewinn. Alexander-Huhle wird eng mit den gesellschaftsrechtlichen und immobilienrechtlichen Teams arbeiten, so wie auch Martin Wolfstetter, der als Partner ebenfalls an dieser Schnittstelle tätig ist. Das bank- und kapitalmarktrechtliche Team umfasst nach ihrem Zugang nun sechs Partner und drei Associates. Zusammen mit dem Investment- und Aufsichtsrecht zählt das Team zum Fachbereich Corporate bei Heussen mit insgesamt 24 Partnern.
Auch bei dem Schweizer Vermögensverwalter Vontobel gab es zuletzt weitreichende Veränderungen: Die globale Rechtsabteilung wird seit vergangenem Monat von der neuen Group General Counsel Maria-Antonella Bino geleitet, nachdem der vorige Chefjurist Enrico Friz Anfang des Jahres überraschend verstorben war.