Farago hatte ihren Mandanten Orth Kluth als Nachfolgekanzlei für die Portfoliobetreuung empfohlen. Inzwischen sind bereits rund 1.000 Schutzrechtsakten zu der Kanzlei gewandert. Die Mandanten kommen aus verschiedenen Branchen, darunter Finanzdienstleister, Spielwarenhersteller, Stadtwerke und Baumarktlieferanten.
Farago, die Büros in Aachen, München und Düsseldorf unterhält, konzentriert sich mit der Portfoliotransaktion wieder auf das Patentanwaltsgeschäft. Zwar arbeiten weiterhin zwei Rechtsanwälte für die Kanzlei, doch Kreuzkamp und Müller-Mergenthaler hatten den Rechtsbereich dort zuletzt geleitet.
Kurzer Zwischenstopp bei Farago
Beide waren allerdings nur kurz bei Farago: Kreuzkamp hatte unter anderem lange Jahre in Düsseldorf eine eigene Kanzlei betrieben. Dort hatte er das nun übernommene Portfolio aufgebaut und zusammen mit Müller-Mergenthaler betreut. Seine Vorgängereinheit Kreuzkamp & Partner hatte er erst 2021 in Farago eingebracht. Bei Orth Kluth steigt er nun als Counsel ein – ein Status, ähnlich dem eines of Counsel.*
Kreuzkamp berät Mandanten insbesondere auch im Patentrecht. Müller-Mergenthaler legt ihren Schwerpunkt auf das formelle Marken- und Designrecht, ist aber auch in Prozessen tätig.
Ebenfalls zum Januar ernannte Orth Kluth zudem intern den Datenschutz- und Wettbewerbsrechtler Dr. Michael Grobe-Einsler zum Salary-Partner. Damit besteht das IP/IT-Team von Orth Kluth aktuell aus zwei Equity-Partnern, einem Counsel, vier Salary-Partnern und fünf Associates sowie zwei of Counseln.
*Anmerkung der Redaktion: Wir haben den Artikel an dieser Stelle am 09.03.2022 korrigiert.