Der bisherige Managing-Partner und Namensgeber Dr. Nikolaus Petersen zieht sich aus der Kanzleiführung zurück, um sich künftig als Partner wieder vollständig auf die Mandatsarbeit zu konzentrieren.
Betriebswirt an der Spitze
Kubach hat Wirtschaftsmathematik studiert und war vor seiner Zeit bei der Kanzlei in leitenden Positionen unter anderem bei Clevergy und der Bauerfeind AG tätig. 2016 gründete er die Schwestergesellschaft von Petersen Hardraht Pruggmayer, eine Kommunal- und Unternehmensberatung.
Teil einer strategischen Neuausrichtung
Mit seiner Erfahrung in der Strategie- und Prozessberatung sowie in der Organisationsentwicklung stellt sich das Kanzleimanagement der Mittelstandsberaterin zunehmend professioneller auf.
Der Wechsel in der Führung und im Kanzleinamen ist Teil einer längerfristigen Weiterentwicklung. Bereits 2023 stellte die Kanzlei ihr Partnermodell von einem zwei- auf ein einstufiges System um. Im Zuge dessen wurden alle Salary-Partner zu Equity-Partnern befördert, um die nächste Generation stärker in die Verantwortung einzubinden.
Mit über 40 Berufsträgern an den Standorten Leipzig, Chemnitz und Dresden gilt Petersen Hardraht Pruggmayer als die personell größte Kanzlei in Ostdeutschland.
Die Kanzlei hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Sie ging 2006 aus einer Spaltung hervor, formierte sich 2011 als Petersen Hardraht neu und erhielt 2015 durch den Zusammenschluss mit dem Team um Steffen Pruggmayer ihren jetzigen Namen. Zuletzt wuchs die Kanzlei vor allem am Standort Chemnitz, unter anderem durch ein vierköpfiges IT-Rechtsteam um Counsel Dr. Knut Karnapp .