Referendariat

Google legt bei Vergütung vor

Das Stationsentgelt, das sich Referendare in der Anwalts- oder Wahlstation bei ihrem Ausbilder dazuverdienen können, ist in den meisten Kanzleien und Rechtsabteilungen gegenüber dem Vorjahr unverändert. Nur einzelne Arbeitgeber steigerten ihre Gebote zuletzt. In Kanzleien liegt das Maximum unverändert bei 1.000 Euro pro Arbeitstag. Bei einer Viertagewoche entspricht das 4.000 Euro im Monat. Inhouse wird – mit wenigen Ausnahmen – deutlich weniger bezahlt.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Die Tabellenspitze besetzen, wie schon im Vorjahr, die US-Kanzleien Milbank Tweed Hadley & McCloy und Willkie Farr & Gallagher sowie die Umsatzsteuerboutique Küffner Maunz Langer Zugmaier. Alle drei bezahlen Referendaren 1.000 Euro. Mehr als bisher können Referendare bei DLA Piper verdienen: Die Sozietät bietet statt 700 nun 800 Euro pro Wochenarbeitstag, ebenso wie die beiden Münchner Kanzleien GLNS und Gütt Olk Feldhaus. Zum 1. Mai erhöht auch Clifford Chance auf 800 Euro pro Wochenarbeitstag (bisher 600). 600 Euro sind es nun bei Ashurst (bisher 410) und Reed Smith (bisher 500).

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de

Lesen sie mehr zum Thema