Linklaters richtet ihr Hauptstadtgeschäft neu aus. Während das Büro in den Bereichen öffentliches Medien- und TK-Recht sowie Energiewirtschaftsrecht Zuwachs erhält, sollen privates Film- und Medienrecht, Steuern und Immobilientransaktionen überwiegend von anderen deutschen Standorten aus betreut werden. Dadurch verringert sich die Partnerzahl: Nach den Umstrukturierungen, die ab Mai wirksam werden, arbeiten in Berlin noch sechs statt bislang neun Partner.
Die Kanzlei beendet damit – trotz der Verkleinerungen – endgültig Spekulationen im Markt, sie werde dem Vorbild anderer britischer Topkanzleien wie Clifford Chance und Lovells folgen und sich aus Berlin zurückziehen.
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