Juve Plus Glyphosat-Vergleich in den USA

Bayer-Juristen setzen mit Wachtell und Gibson Dunn zum Befreiungsschlag an

Sechs Jahre nach dem gescheiterten Vergleich zum Unkrautvernichter Roundup unternimmt Bayer einen neuen Anlauf, sich mit Klägern in den USA zu einigen. Ein neuer Sammelvergleich soll die Glyphosat-Klagen über Jahre deckeln und damit endlich Planbarkeit bringen. Inhouse und bei den Kanzleien hat es einige Wechsel seit dem Vergleichsversuch von 2020 gegeben.

Teilen Sie unseren Beitrag
Kassenschlager: Roundup enthält Glyphosat und steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Es wird aber weiter verkauft, weil es sehr effektiv, wirtschaftlich wichtig und von den Behörden zugelassen ist.

Weiterlesen mit Juve Plus

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

4 Wochen gratis testen

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Fast acht Jahre nach der Monsanto-Übernahme beginnt sich für Bayer ein juristischer Knoten zu lösen, an dem der Konzern seit Jahren schwer zu tragen hat: die in den USA schier endlose Klagewelle rund um das glyphosathaltige Herbizid Roundup. Mit einem neu verhandelten Sammelvergleich will die Bayer-Tochter Monsanto nicht nur einen großen Teil der aktuellen Verfahren beenden, sondern vor allem eines erreichen, was Investoren und Management lange vermisst haben: Rechtssicherheit und finanzielle Planbarkeit.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de

Lesen sie mehr zum Thema