Kö-Talk nur noch mit Zustimmung von Spiegel-Medienagentur
Kö-Talk", das Prominententreffen mit Moderator Jan Hofer in der Düsseldorfer Kö-Galerie, darf unter dem bisherigen Namen nur noch mit Erlaubnis der Paul Spiegel internationale Künstler- und Medienagentur stattfinden.Dazu verpflichtete sich die Werbegemeinschaft Kö-Galerie in einer Unterlassungserklärung vor dem Landgericht Düsseldorf. Vorausgegangen war ein Antrag auf einstweilige Verfügung auf alleiniges Namensrecht durch die insolvente Agentur, vertreten durch den Insolvenzverwalter Horst Piepenburg. Die Agentur des verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrates der Juden produzierte die Talkrunde gemeinsam mit der Kö-Galerie und wurde nach dem Tod von Paul Spiegel von seiner Tochter Leonie geleitet. Als am Mitte Juni eine weitere Talk-Runde ohne Wissen und Mitwirkung der Agentur anstand, beantragte der Insolvenzverwalter die einstweilige Verfügung. Der Streitwert lag bei 75.000 Euro.
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