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Ex-Schering-Aktionäre erkämpfen mit Dreier Riedel Nachzahlung von Bayer

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Die ehemaligen Minderheitsaktionäre des Pharmakonzerns Schering können im Nachgang zu der Übernahme durch den Bayer-Konzern im Jahr 2006 mit zusätzlichen Zahlungen in einem Gesamtvolumen von rund 300 Millionen Euro rechnen. Das hat das Landgericht Berlin erstinstanzlich in einem Spruchverfahren über den damaligen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag beschlossen.

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