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Porsche zieht Börsen-Antrag zurück

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Die Porsche AG hat im Streit mit der Deutschen Börse ihren Antrag auf Aufnahme in den Prime Standard zurückgezogen. Die Aufnahme wollte sich der Autobauer per Gerichtsentscheid erstreiten, machte jedoch einen Rückzieher nachdem der Vorsitzende Richter am Frankfurter Verwaltungsgericht klar gemacht hatte, dass Porsche wenig Chancen auf Erfolg hätte. Seit Oktober läuft jedoch vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof auch eine Normenkontrollklage. Auf diesem Wege will Porsche erreichen, dass in der Börsenordnung die Regel aufgehoben wird, wonach eine Aufnahmebedingung die Vorlage von Quartalsberichten ist. Die will der Autobauer nicht vorlegen. Laut Porsche-Chef Wendelin Wedeking fördern Quartalsberichte die "Kurzatmigkeit" von Aktienmärkten und Managern. Mit einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes ist nicht vor 2006 zu rechnen. Vertreter Porsche

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Esche Schümann Commichau (Hamburg): Dr. Hans Mewes

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