Die Kreissparkasse Steinfurt fordert von der Papierfabrik August Köhler Schadensersatz über 220.000 Euro. Der Grund seien überhöhte Preise, die sich aufgrund verbotener, kartellrechtswidriger Absprachen gebildet hatten.Die EU-Kommission hatte schon Anfang 2001 auf diese Absprachen reagiert und ein Bußgeld über 33 Millionen Euro verhängt. Ein Rechtsmittel gegen diese Strafe wies das Europäische Gericht Erster Instanz Mitte April ab. Über den parallel zu diesem Ordnungswidrigkeitenverfahren laufenden kartellrechtlichen Zivilprozess verhandelte - ebenfalls Mitte April - das Oberlandesgericht Karlsruhe.
Die Kreissparkasse macht dabei die Forderung aus abgetretenem Recht einer mittlerweile insolventen Druckerei aus Osnabrück geltend, die jahrelang das Papier bezogen hatte.
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