Juve Plus

Schmiergeldaffäre bei Infineon

Wegen des Verdachts der Korruption ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft seit einiger Zeit gegen Funktionäre des Chipherstellers Infineon. Mitte Juli erreichte das Verfahren mit dem Rücktritt von Vorstand Andreas von Zitzewitz einen Höhepunkt. Von Zitzewitz, zuständig für das Speicherchip-Geschäft, soll insgesamt mehr als 200.000 Euro Schmiergeld von der Schweizer Firma BF Consulting erhalten haben. Deren Chef Ralf-Udo Schneider hatte die Ermittlungen im Verlauf eines zivilrechtlichen Streits zwischen Infineon und der Agentur wegen vorzeitig gekündigter Sponsoring-Verträge ins Rollen gebracht. Ebenfalls kassiert haben soll Harald Eggers, seinerzeit ebenfalls in der Speicherchip-Sparte tätig und heute Geschäftsführer eines anderen Unternehmens. Eggers hat, so Presseberichte, inzwischen 50.000 Euro an Infineon zurückgezahlt. Vertreter von Zitzewitz

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

4 Wochen gratis testen

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Dingfelder Eysell von Máriássy (München): Dr. Wolfgang Dingfelder

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de