Juve Plus Steuerstrafverfahren eingestellt

Liechtensteiner LGT vertraut auf Volk

50 Millionen Euro kassiert der deutsche Fiskus aus dem Verfahren um die Liechtensteiner Fürstenbank LGT. Die Staatsanwaltschaft Bochum stellte das Verfahren gegen die LGT sowie zum Schluss noch knapp 50 beschuldigte Mitarbeiter der Bank ein. Ausgelöst worden war das Verfahren gegen die LGT dadurch, dass einInformant 2009 dem deutschen Fiskus eine CD mit LGT-Daten verkauft hatte.

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Die Summe, die nun fällig wird, setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen: Geldauflagen für diverse Beschuldigte, die sich wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung verantworten mussten, belaufen sich auf 3,65 Millionen Euro. Presseberichten zufolge liegen die Beträge im Schnitt bei 15.000 Euro, im Höchstfall bei einer halben Million Euro. Den Rest des Betrags bringt die LGT auf. Dieser wiederum setzt sich aus einer Geldbuße und – zum weitaus größten Teil – abgeschöpftem Gewinn zusammen.

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