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Birkenstock hatte Kachelmann in dessen Vergewaltigungsprozess bis Ende November 2010 vertreten. Danach hatten sich Kachelmann und sein Verteidiger getrennt und der Hamburger Anwalt Johann Schwenn übernahm das Mandat. Für seine Dienste stellte Birkenstock 441.000 Euro in Rechnung. Laut Kachelmann seien pauschal 250.000 Euro vereinbart worden, den bereits darüber hinaus bezahlten Betrag von 37.500 Euro fordert er nun zurück. Birkenstock dagegen verlangt, dass sein Ex-Mandant nachzahlt. In der mündlichen Verhandlung vor dem LG signalisierten beide Seiten, dass sie kompromissbereit sind. Im Falle einer Einigung will das Gericht am 27. November entscheiden, wie es in dem Streit weitergeht.