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‚SZ‘ muss Gegendarstellung drucken

Die 'Süddeutsche Zeitung' hat zu Unrecht behauptet, dass der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende von Siemens, Prof. Dr. Heinrich von Pierer, zur Rettung seines Lebenswerks zu einem Bauernopfer bereit gewesen sei. Dies hat das Oberlandesgericht München entschieden. Die Zeitung hatte im April in dem Bericht "Der Mann, der Mr. Siemens war" einen Manager zitiert, der behauptete, von Pierer habe im Rahmen der Siemens-Affäre einen amtierenden Zentralvorstand als Schuldigen opfern wollen.

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Insbesondere ging es um die Frage, ob ein bereits in dem Bereich abgedrucktes Dementi eines zitierten Siemens-Sprechers bereits als Gegendarstellung gewertet werden kann. Dieser Auffassung ist das Gericht nicht gefolgt.

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