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Uni Hamburg setzt sich gegen BMS und RF Forschungsschifffahrt durch

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Die Universität Hamburg kann wie geplant ihren Bereederungsauftrag für das Forschungsschiff Meteor vergeben. Das Auftragsvolumen beträgt rund 40 Millionen Euro. Die beiden Reedereien BMS Baltic Marine Service GmbH und die RF Forschungsschifffahrt GmbH hatten Nachprüfungsverfahren angestrengt, weil die beiden Tochterfirmen der Linnhoff Schifffahrt GmbH & Co. KG von der Vergabestelle wegen unzulässiger Absprachen ausgeschlossen worden waren.

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Vor der Vergabekammer Hamburg konnte sich keine der beiden Firmen durchsetzen. Sie legten jedoch keine Beschwerde ein. Die Universität Hamburg hatte den Auftrag stellvertretend für das Bundeforschungsministerium (BMBF) und die Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft mittelgroße Forschungsschiffe ausgeschrieben. Erfolgreicher Bieter war die Firma F. Laiesz.

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