Die Staatsanwaltschaft München hat Anklage wegen Betrugs gegen vier frühere Vorstände der Münchner Falk Capital KG zum Landgericht München erhoben. Zudem sind drei ehemalige Aufsichtsräte sowie Wirtschaftsprüfer beschuldigt, aber nicht angeklagt. Im Jahr 2003 hatte das Unternehmen einen Zinsfonds aufgelegt, in den Presseberichten zufolge rund 3.000 Investoren Geld anlegten. Diese sollen getäuscht worden sein. Falk soll bei der Auflage des Fonds bereits Liquiditätsprobleme gehabt haben. Das Unternehmen gehörte jahrelang mit einem Fondsvolumen von mehr als drei Milliarden Euro und rund 80 aufgelegten Fonds zu den größten Anbietern geschlossener Immobilienfonds. Ende 2004 kam jedoch die Insolvenz.
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