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2006-08-29

Smartrac startet im Prime Standard

Der niederländische Funkchip-Hersteller Smartrac ist an den Prime Standard der Frankfurter Börse gegangen. Das Emissionsvolumen belief sich auf knapp 60 Millionen Euro, als Koordinator und Bookrunner agierte die UBS Investment Bank. Im März war der Börsengang noch wegen Patentauseinandersetzugnen abgesetzt worden. Smartec, die Chips für Kreditkarten und Reisepässe produziert, machten im Jahr 2005 mit knapp 1.500 Mitarbeitern einen Umsatz von 25,2 Millionen Euro. (Astrid Jatzkowski)

Berater Smartec
White & Case : Matthias von Oppen (Kapitalmarktrecht; Frankfurt), Dr. Martin Munz (IP; Hamburg), Ole Mückenberger (Frankfurt), Joshua Kiernan (London), Thomas Hartnett (Bangkok); Associates: Karsten Wöckener, Markus Rübenstahl (beide Frankfurt), Stefan Sasse (Hamburg), Alexandra Kramer (London), Troy Schooneman (Bangkok)
Dewey Ballantine (Frankfurt): Prof. Dr. Bernd Fahrenholz (Kapitalmarktrecht), Dr. Benedikt von Schorlemer; Associate: Michael Neises (beide Corporate)

Berater UBS
Sullivan & Cromwell (Frankfurt): Dr. Wolfgang Feuring, Dr. Krystian Czerniecki; Associate: Dr. Carsten Berrar (alle Kapitalmarktrecht) – aus dem Markt bekannt

White & Case war bei diesem IPO Issuers Counsel, während Dewey nach Auskunft von Beteiligten eher unternehmensstrategisch beriet. Das Sullivan & Cromwell-Team, das auch für den Prospekt verantwortlich zeichnete, beweist mit diesem IPO einmal mehr, wie stark derzeit ihre Position bei Börsengängen ist. Erst vor kurzem begleitete sie beim Börsengang von Klöckner & Co ebenfalls die Banken (JUVE 08/06).