USA

K&L Gates gewinnt Kennedy Covington

Die aus North Carolina stammende Kanzlei Kennedy Covington hat sich dem rund zehnmal größeren Wettbewerber K&L Gates angeschlossen. Das gaben die US-Kanzleien Anfang Juli bekannt.Kennedy Covington betreibt drei Büros in North Carolina, wodurch K&L Gates auf nun insgesamt 28 Standorte in den USA, Europa und Asien anwächst. Für die Kanzlei arbeiten weltweit 1.700 Anwälte.

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Insbesondere das Büro in Charlotte scheint attraktiv: Die Großstadt hat sich nach New York City zum zweiten bedeutenden Finanzzentrum der USA entwickelt und beheimatet viele regionale wie auch überregionale Banken und Finanzdienstleister. So haben die größte und die viertgrößte Bank der USA, die Bank of America bzw. Wachovia hier ihren Hauptsitz.

Gleichzeitig mit dem Zusammenschluss verkürzte die Kanzlei nun auch offiziell ihren Namen auf K&L Gates. Seitdem sich Anfang 2007 die US-Kanzleien Kirkpatrick & Lockhart Nicholson Graham und Preston Gates & Ellis zusammengeschlossen hatten, firmierte die Kanzlei als K&L Gates Kirkpatrick & Lockhardt Preston Gates Ellis LLP.

In Deutschland war K&L Gates Anfang 2007 mit einem Team von Taylor Wessing in Berlin an den Start gegangen und konnte seitdem einige Partner aus anderen Kanzlei hinzugewinnen. (Jörn Poppelbaum)

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