Mit dem für ausländische Anwälte in Singapur üblichen Status darf er nicht vor Gericht auftreten, jedoch Verträge abschließen. Ackermann betreut überwiegend deutsche Unternehmen, darunter auch international tätige Großkonzerne, bei ihren Aktivitäten in Singapur und dem südostasiatischen Raum. Darüber hinaus erhofft sich GSK, dass ihr neues Singapur-Büro Anlaufpunkt für asiatische Unternehmen mit Interessen in Europa, insbesondere in Deutschland, wird.
„Dr. Rüdiger Ackermann ist für uns ein Glücksfall. Er sieht sich als ,Caretaker‘ deutscher und europäischer Unternehmen in Asien und verfolgt damit genau den Beratungsansatz, den wir uns für unsere Mandanten wünschen“, sagte Dr. Peter Ladwig, Leiter der Praxisgruppe Corporate bei GSK.
Zwischen Ackermann und GSK besteht bereits seit Längerem eine Kooperation, zuletzt begleitete man etwa gemeinsam die Berliner PSI AG beim Erwerb eines Unternehmens in Malaysia. „Wir konnten unsere deutsche Mandatsbasis schon in den vergangenen Jahren von Singapur aus sehr erfolgreich ausbauen“, sagte Ackermann. „Durch den Zusammenschluss mit GSK sind wir nun in allen deutschen Wirtschaftszentren und über die Partner der Alliance auch in wichtigen europäischen Zentren präsent und verbessern somit unseren Marktzugang. Zugleich sind wir besser in der Lage, asiatische Unternehmen auf ihrem Weg nach Deutschland und Europa zu begleiten.“
GSK arbeitet in Europa als Teil des internationalen Kanzleiverbunds „Alliance“ exklusiv mit Nabarro (Großbritannien), August & Debouzy (Frankreich) und Nunziante Magrone (Italien) zusammen und ist darüber auch in Brüssel und Nordafrika vernetzt.