Anlagenbauer

White & Case berät Aixtron bei Kapitalerhöhung

Autor/en
  • JUVE

Der Anlagenbauer Aixtron hat mit seiner jüngsten Kapitalerhöhung rund 100 Millionen Euro erlöst. Das Unternehmen platzierte die Aktien im Prime Standard der Frankfurter Börse. Als Joint Bookrunner agierten BNP Paribas und Deutsche Bank.

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Lutz Krämer
Lutz Krämer

Den Erlös aus der Kapitalerhöhung will das Unternehmen neben der Liquiditätsstärkung auch für den strategischen Ausbau verwenden. Dabei hat das Unternehmen Wachstumsfelder wie die Herstellung von Hochleistungselektronik und Organische LEDs im Blick.

Berater Aixtron
White & Case (Frankfurt): Dr. Lutz Krämer, Dr. Benedikt Gillessen (beide Federführung; beide Kapitalmarktrecht), James Black (US-Kapitalmarktrecht)

Berater BNP Paribas
Allen & Overy (Frankfurt): Dr. Oliver Seiler (Internationales Kapitalmarktrecht), Gernot Wagner; Associates: Dr. Camilla Kehler-Weiß, Dr. Susanne Lenz (alle US-Corporate Finance)

Berater Deutsche Bank
Inhouse (Frankfurt): Ingo Hatzmann – aus dem Markt bekannt

Hintergrund: In früheren grenzüberschreitenden Transaktionen mandatierte Aixtron häufig McDermott. Doch bei der Umwandlung von einer Aktiengesellschaft in eine Societas Europea (SE) ließ sich das Aachener Unternehmen durch die deutsche Corporate-Praxis von White & Case beraten. Als Hauptkontakt gilt der Frankfurter Partner Krämer.

Die Beziehung zwischen Allen & Overy und BNP Paribas besteht ebenfalls seit einigen Jahren, so beriet Kapitalmarkt-Partner Seiler die Bank 2011 beim Börsengang der SHW AG.

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