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Dobro Poschalowat, Mr. Deripaska

Selten löste ein Investor in Deutschland so viel öffentliche Skepsis aus wie Oleg Deripaska. Dabei hatte der russische Milliardär über seine Beteiligungsholding Basic Element gerade einmal 9,99 Prozent der Anteile an Deutschlands größtem Baukonzern Hochtief erworben.In Österreich reagierte die Öffentlichkeit jedenfalls insgesamt deutlich gelassener. Denn kurz zuvor war Deripaska, einer der reichsten Männer Russlands, mit einer 30-prozentigen Beteiligung beim österreichischen Bauunternehmen Strabag eingestiegen.

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Doch auch die Gleiss Lutz-Partner Dr. Christian Cascante und Prof. Dr. Gerhard Wegen, die Deripaska beim Hochtief-Deal berieten, blieben unaufgeregt: „Die Transaktion lief auch nicht anders ab als andere.“ Und ihr österreichischer Kollege Dr. Christian Herbst, Partner bei Schönherr und im Lead der Strabag-Transaktion, meinte: „Sehr professionell gemanaged.“

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