Juve Plus Dresden privatisiert Woba

Fortress-Berater Jochen Winter erst für Linklaters, dann für Willkie dabei

Als erste Großstadt in den neuen Bundesländern hat Dresden ein umfangreiches Wohnungsportfolio verkauft. Der Investor Fortress erhielt den Zuschlag für die Wohnungsbaugesellschaft Woba. Fortress zahlt netto knapp 982 Millionen Euro und übernimmt alle Schulden der Woba, womit sich das Gesamtvolumen der Transaktion auf rund 1,75 Milliarden Euro beläuft. Insgesamt sollen sich rund 80 Bieter um das etwa 50.000 Wohnungen umfassende Portfolio bemüht haben. Zuletzt noch mit im Rennen war Apellas, die Berliner Gesellschaft des US-Investors George Soros.

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Die Stadt Dresden kann mit dem Geld aus der Transaktion sämtliche Schulden begleichen. Der Verkauf war allerdings politisch und gesellschaftlich heftig umstritten. Die abschließende Entscheidung im Stadtrat fiel am 9. März mit 40 zu 29 Stimmen.

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