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DZ Bank mit Eigenmittel-Emission

Auch die DZ Bank stärkt ihr Eigenkapital durch die Begebung sogenannter Trust Preferred Securities. Dafür hat sie über eine Zweckgesellschaft im US-Staat Delaware Wertpapiere im Wert von 300 Millionen Euro am Kapitalmarkt begeben. Wegen der Trust-Struktur wird der Mittelzufluss aufsichtsrechtlich als Kernkapital gewertet. Die Papiere werden in Frankfurt notiert, die Konsortialführer waren CSFB, DZ Bank, JP Morgan und UBS (Structuring Adviser). Nach Aussage der beratenden Anwälte ist die Emission die erste ihrer Art, bei der wegen der Platzierung bei deutschen Privat-Kunden auch ein deutschsprachiger Prospekt veröffentlicht wurde. Berater DZ Bank

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Freshfields Bruckhaus Deringer (Frankfurt): Dr. Walburga Kullmann (Federführung), Mark Strauch (US-Recht), Holger Häuselmann (Steuerrecht), Richard Scarborough (Steuerrecht; New York); Associates: Rick van Aerssen, John Andrade, Birgit Schweikl, Eschrat Rahimi-Laridjani (New York)

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