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WestLB mit Hengeler ans sichere Ufer

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Deutschland bekommt seine erste ‚Bad Bank‘. Die schwer angeschlagene WestLB wird die neuen gesetzlichen Möglichkeiten nutzen und riskante Wertpapiere in eine Abwicklungsgesellschaft auslagern. Zugleich wird der Bund über den Bankenrettungsfonds SoFFin erstmals eine öffentliche Bank mit Milliardenbeträgen stützen.

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Zugleich wird der Bund über den Bankenrettungsfonds SoFFin erstmals eine öffentliche Bank mit Milliardenbeträgen stützen. Darauf haben sich jetzt der Bund, die WestLB-Eigentümer und der SoFFin geeinigt. Dazu soll die WestLB in eine WestLB Neu und eine Abwicklungsbank aufgespalten werden. Der Bund will der WestLB Neu in einem ersten Schritt drei Milliarden Euro als Stille Einlage zur Verfügung stellen, die der SoFFin ab Juli 2010 in Dividendenpapiere umwandeln kann. Es besteht die Option, diese Einlage in eine Beteiligung von maximal 49 Prozent umzuwandeln. Das Engagement des Bundes soll aber nur zweitweise bestehen, die Bank soll sich auf Drängen der EU-Kommission schon 2010 neue Eigner suchen.

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