Der Telekommunikationsanbieter Freenet hat sich nach Presseberichten mit dem Debitel-Mehrheitseigner Permira und den Debitel-Kreditgebern über den Verkauf des Unternehmens geeinigt. Die sechs Banken JP Morgan, Lehman Brothers, Deutsche Bank, UBS, Royal Bank of Scotland und Unicredit, die Debitel rund eine Milliarde Euro geliehen haben, stimmten einer Übernahme der Kredite durch Freenet demnach bereits zu. Gelingt Freenet die 1,6 Milliarden Euro schwere Übernahme des Konkurrenten, entstünde nach Vodafone und T-Mobile der drittgrößte deutsche Mobilfunkanbieter.
Allerdings gibt es noch Gegenwind: Gegen den Deal und ihrerseits an einer Übernahme von Freenet interessiert sind die beiden Großaktionäre Drillisch und United Internet, die über die gemeinsame Holding MSP zusammen etwas mehr als 25 Prozent der Aktien halten.
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