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Infineon spaltet Speichergeschäft ab

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Der Münchner Chiphersteller Infineon gliedert sein Speichergeschäft aus. Zum Mai wird das neue Unternehmen unter dem Namen Qimonda zunächst als 100-prozentige Infineon-Tochter tätig. Allerdings soll Qimonda im nächsten Schritt zügig an die Börse gebracht werden. Qimonda wird weltweit 12.000 Mitarbeiter beschäftigen, davon 4.700 in Deutschland, und einen Umsatz von rund 2,8 Milliarden Euro erzielen. Das Speichergeschäft machte bislang rund 40 Prozent der Infineon-Konzernumsätze aus. Infineon gliedert die Kernsparte aus, weil das Geschäft mit Speicherchips stark schwankt. Im vergangenen Geschäftsjahr betrug der Gewinn vor Steuern und Zinsen rund 122 Millionen Euro. (René Bender)

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