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Magix geht an die Börse

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Die Berliner Magix AG, Softwarehersteller und Anbieter von Online-Diensten, ist in den Prime Standard der Frankfurter Börse gestartet. Die Konsortialbanken unter Führung der Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW) platzierten Aktien im Volumen in Höhe von 86,6 Millionen Euro. Knapp ein Viertel der Papiere stammen aus einer Kapitalerhöhung, drei Viertel der Aktien von Altaktionären. So gaben die 3i Gruppe und die tbg Technologie-Beteiligungsgesellschaft mbH, eine Tochtergesellschaft der KfW Bankengrupe, wesentliche Anteile ab. Management und Gründer der Magix-Gruppe halten gemeinsam weiterhin mehr als 50 Prozent des Eigenkapitals. Den Emissionserlös in Höhe von 22,1 Millionen Euro will Magix in den Ausbau seiner Marktstellung bei Online-Dienste und digitalen Inhalten investieren. Das Unternehmen beschäftigt knapp 250 Mitarbeiter und erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 27,5 Millionen Euro.

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