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Mahle kauft Amafilter

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Der Stuttgarter Automobilzulieferer Mahle hat durch seine Tochter Mahle Filtersysteme die niederländische Amafilter Group übernommen.Verkäufer war der ABN Amro Participaties Fund sowie drei Privatpersonen. Amafilter versorgt Industriekunden weltweit mit Produkten und Serviceleistungen im Bereich Filtertechnologien und erwartet für 2008 mit 450 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 80 Millionen Euro.

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Berater Mahle Filtersysteme

Jones Day : Ansgar Rempp (Federführung; Corporate/ M&A), Johannes Zöttl (Kartellrecht; Frankfurt), Friederike Göbbels (Arbeitsrecht; München), Adelio Riva (Arbeitsrecht; Mailand), Carol Khoury (Immobilienrecht; Paris); Associates: Martin Schulz, Dr. Thomas Berg, Alireza Odouli, Moritz Wefelscheid (alle München), Jacinda Njike (Chicago), Gregory Vincent (London), Maia Reni (Mailand), Maria Ankoudinova (Moskau), Olivier de Taffin, Arnaud Vanbremeersch (beide Paris), Guan Kee Teo (Singapur; alle Corporate/ M&A), Rebecca McManus (London), Pauline Pierce (beide Arbeitsrecht; Paris), Peter Koch (Kartellrecht; München), Emily Colantino (Chicago), Vanessa Laundon (London), Christina Mercuri (Immobilienrecht; Mailand)

Inhouse : Jörg Kiefer

Berater ABN Amro

Loyens & Loeff (Amsterdam): Eric des Best; Diederik Baas (Corporate/ M&A) -aus dem Markt bekannt

Schiedermair (Frankfurt): Dr. Franz Josef Kolb (gesellschaftsrechtliche Strukturfragen) – deutsches Recht

Jones Day war mit diesem Mandat bereits zum zweiten Mal in einer internationalen Transaktion für Mahle tätig. 2007 hatte die Kanzlei den Stuttgarter Automobilzulieferer bereits beim Erwerb des Geschäftsbereich für Ansaugmodule und Luftfiltration von Siemens beraten.

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