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Zu Beginn noch gar nicht an dem Bieterkampf beteiligt, machte für die Summe von 680,5 Millionen Euro schließlich die Deutsche Bank das Spiel, mit einem Inhouse-Team aus acht Juristen unter Führung von Volker Butzke. Eher unüblich ist diese Mannschaftsaufstellung der Deutschen Bank für eine Transaktion dieser Größenordnung, denn meist greift sie bei solchen Deals auf ihre externen Stammberater von Hengeler Mueller zurück. So hätte man denn auch ein Team um den Frankfurter Partner Dr. Burkhardt Meister an der Seite der größten deutschen Bank erwarten können, wie zuletzt etwa beim Verkauf der Deutschen Bank-Anteile an der Immobilienbank Eurohypo (JUVE 01/06) oder auch schon vor drei Jahren bei der Übernahme der Wertpapierverwaltung- und Abwicklung der Dresdner Bank (JUVE 12/03).