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14 Kanzleien vergleichen Springer und Universal mit Kirch

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Der Axel Springer Verlag und der US-amerikanische Filmstudiobetreiber Universal haben sich mit der insolventen KirchMedia bzw. ihrer Tochter Taurus TV sowie weiteren Kirch-Töchtern in einem Vergleich auf eine Beilegung ihrer Streitigkeiten geeinigt. Presseberichten zufolge steht damit der endgültigen Abwicklung des Kirch-Insolvenzverfahrens nichts mehr im Weg.

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Springer verzichtet demnach auf die Verkaufsoption seiner Anteile an der Taurus-Tochter ProSiebenSat.1 Media AG im Wert von rund 860 Millionen Euro. Dafür erhält der Verlag rund 60 Millionen Euro und kann zudem unentgeltlich seine Anteile von 10,2 auf 12 Prozent aufstocken. Außerdem erkennt der Kirch-Insolvenverwalter eine Forderung Springers in Höhe von 325 Millionen Euro an.

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