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Neuer Protest gegen Zwangspfand

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Nach den Klagen der Brauereien und Verpackungshersteller gegen das Dosenpfand wehrt sich nun auch die Behälterglasindustrie gegen die Einführung eines Pfandes auf Getränke in Einwegflaschen.Alle 17 Behälterglashersteller haben am 12. Juli 2002 beim Verwaltungsgericht Berlin die einstweilige Aussetzung des Zwangspfandes beantragt. Damit soll verhindert werden, dass das Pfand in Kraft treten kann, bevor die Verwaltungsgerichte über die am 2. Juli eingereichte Klage der Behälterindustrie entschieden haben.

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Prozessbevollmächtigte ist KPMG Beiten Burkhardt. Aus dem Münchner Büro sind Dr. Hans Jürgen Schroth, Prof. Dr. Ulrich Gassner, Dr. Clemens Antweiler und Florian Volkmer für die klagenden Unternehmen tätig.

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