Juve Plus Porsche kontrolliert VW

Freshfields berät Stuttgarter Autokonzern bei Anteilserhöhung

Die Porsche AG hat ihre Beteiligung an der Volkswagen AG erneut aufgestockt und hält jetzt 30,9 Prozent der Anteile. Damit muss der Stuttgarter Sportwagenhersteller den übrigen VW-Aktionären ein Pflichtangebot unterbreiten. Dieses wird, so kündigte das Unternehmen an, jedoch nur in Höhe des gesetzlich vorgeschriebenen Mindestpreises von gut 100 Euro und nicht beim Kurswert liegen. Der Erwerb einer Mehrheit an VW sei derzeit nicht angestrebt, so der Konzern.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

4 Wochen gratis testen

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Zur Finanzierung des Pflichtangebots hat Porsche mit einem aus ABN Amro, Barclays Capital, Merrill Lynch, UBS und Commerzbank bestehenden Bankenkonsortium einen Kreditvertrag geschlossen. Zugleich kündigte der Autobauer an, eine Holding-Struktur aufzubauen und die bislang als Holding agierende Porsche AG in eine europäische Aktiengesellschaft umzuwandeln.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de