Die Rheinmetall AG hat die Preh-Werke über die Zwischenholding Aditron AG an die Deutsche Beteiligungs AG veräußert. Der Mischkonzern Rheinmetall will seinen Geschäftsbereich Elektronik aufgeben und sich auf die Sparten Autozulieferung und Rüstung konzentrieren. Die Preh-Werke erzielten im letzten Jahr mit rund 1650 Mitarbeitern einen Umsatz von 219 Millionen Euro. Über die Höhe des Kaufpreises vereinbarten die Partner Stillschweigen. Die Finanzierung übernahm unter anderem die Baden-Württembergische Bank AG. Die Zustimmung des Bundeskartellamtes steht noch aus. Berater Rheinmetall
Haarmann Hemmelrath (Frankfurt): Dr. Klaus Riehmer (M&A), Dr. Frank Weber (M&A); Associates: Laurenz Meckmann (Due Diligence), Dr. Friederike Heuser (Kartellrecht)
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