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Eine Reihe deutscher Kanzleien war an der Sanierung des HDO-Technologiezentrums Oberhausen beteiligt, das nach der Übernahme durch ein israelisch-amerikanisch-englisches Konsortium einer neuen Zukunft entgegensieht. Bei der Abfassung und Umsetzung des Sanierungskonzepts wurden der Philips-Konzern von Dr. Roland Bomhard (Boesebeck Droste) und die Landesregierung von Michael Bremen (Klopp Bremen Lefering) vertreten. Das israelisch-amerikanisch-englische Erwerberkonsortium wurde von Lang & Rahmann beraten, und Prof. Dr. Dr. Heinz Becker (Becker & Büser) betreute zunächst die später insolvent gewordene Betreibergesellschaft HDA und danach die Stadt Oberhausen. Insolvenzverwalter ist Horst Piepenburg (Piepenburg & Dr. Kebekus). Das Technologiezentrum war insbesondere wegen der sehr weitgehenden Förderung durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen, der Prüfung der Vergabe von Landesmitteln sowie des Konkurses der Betreibergesellschaft HDA in die Schlagzeilen geraten. Die Übernahme durch das multinationale Konsortium ermöglicht die Erhaltung des einzigen europäischen Zentrums zur digitalen Nachbearbeitung von Filmen.