Die Hochtief PPP Solutions plant, finanziert, baut, saniert und betreibt auf Basis einer Public Private Partnership (PPP) vier Schulen für die Stadt Frankfurt. Der zwischen dem Unternehmen und der Stadt geschlossene Vertrag mit einer Laufzeit von 20 Jahren hat ein Volumen von etwa 248 Millionen Euro. Als finanzierende Bank ist die NordLB involviert. Hochtief investiert zunächst 106 Millionen Euro für Neu- und Umbauten, dann übernimmt der Konzern den Betrieb der Gebäude. Die Stadt zahlt dafür bis 2029 eine jährliche Leasingrate.
Am Ende des Vertrags gehören die Schulen der Stadt. Kurz vor Abschluss des Bieterverfahrens hatte die Stuttgarter Züblin AG ihre Position als bevorzugter Bieter verloren und der Zuschlag ging an Hochtief.
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