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Stellenabbau bei NSN

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Der Netzwerkausrüster Nokia Siemens Networks (NSN) streicht bis Ende 2009 in Deutschland 500 Arbeitsplätze. Betroffen sind insbesondere zwei Betriebe in München. Neben einer Betriebsstilllegung wird die Ausgliederung einer großen Anzahl von Mitarbeitern unter anderem nach Ulm verhandelt. NSN ist vor gut zwei Jahren als Jointventure von Nokia und Siemens gegründet worden, um das Netzgeschäft zu bündeln. Seitdem wurden rund 6000 Stellen abgebaut.

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Berater NSN

Gleiss Lutz (München) : Dr. Burkhard Göpfert; Associate: Dr. Carolin Siegrist

Inhouse (München) : Antonie Wauschkuhn (Legal & Compliance) – aus dem Markt bekannt

Berater Betriebsrat

Kanzlei Rüdiger Helm (München) : Rüdiger Helm

@Inhouse IG Metall (München): Michael Leppek (NSN Unternehmensbetreuer)

NSN-Inhouse-Juristin Wauschkuhn war bis Mitte 2007 bei Gibson Dunn & Crutcher in München tätig. Gleiss hat das NSN-Mandat nach einem Pitch erhalten. Bei der Begründung des Jointventures hatte Siemens mit Clifford Chance zusammengearbeitet, Nokia mit Shearman & Sterling.

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