Juve Plus Trennung von Düngemittelsparte

BASF baut auf Inhouse-Team, Eurochem auf Linklaters

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Der Chemiekonzern BASF hat sich wie angekündigt von seinem Düngemittelgeschäft getrennt. Für 700 Millionen Euro verkaufte das Ludwigshafener Unternehmen die Sparte an den russischen Konkurrenten EuroChem. Der norwegische Stickstoffspezialist Yara hatte das Nachsehen.

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BASF gibt mit der Transaktion Anlagen zur Produktion von Stickstoff-Düngemitteln im belgischen Antwerpen ab sowie eine 50-prozentige Beteiligung an dem Joint Venture mit dem französischen Mineralölkonzern Total im elsässischen Ottmarsheim. Die Jahreskapazität des veräußerten Geschäfts beträgt 2,5 Millionen Tonnen. Nicht veräußert wurden Düngemittel-Anlagen am Konzernsitz in Ludwigshafen, die für BASF von grundlegender Bedeutung sind.

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